Ophelias Schattentheater

Das duo pianoworte spielt Werke von Gattermeyer, Drude und Keller

Thorofon CD | Gesamtspielzeit 68:08 | EUR 15,99
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Ausführende

Helmut Thiele (Sprecher)
Bernd-Christian Schulze (Klavier)



Aus dem Booklet

Es muß nicht immer nur Prokofieff's "Peter und der Wolf" sein, um Kindern und Erwachsenen den Weg zum Hören klassischer und zeitgenössischer Musik zu ebnen. Seit 1994 widmet sich das im gesamten deutschsprachigen Raum sicherlich einzigartige duo pianoworte der Mischung aus Wort und Klaviermusik mit Niveau. Der in Kiel geborene Pianist Bernd-Christian Schulze und der gebürtige Wiener Schauspieler Helmut Thiele begeisterten mit CD-Veröffentlichungen bei "Thorofon" und "Deutsche Grammophon" bereits eine große Anzahl jüngerer und älterer Hörer. Darüber hinaus trat das duo pianoworte während den letzten Jahren in zahlreichen Konzerten auf wie zum Beispiel beim Deutschen Musikfestival, bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, bei den Niedersächsischen Musiktagen oder bei den Wiener Festwochen. Dabei führt das duo pianoworte nicht nur die sogenannten "Klassiker" des Genres Klavier und Sprecher auf - wie z.B. "Geschichte von Babar, dem kleinen Elefnten" oder "Enoch Arden" von Richard Strauss. Vielmehr hat sich im Laufe der letzten Jahre eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten der Gegenwart ergeben. So sind alle drei auf dieser Einspielung enthaltenen Werke dem ungewöhnlichen Ensemble gewidmet. Das duo pianoworte wurde 1997 bei der ersten "Leopold"-Preisverleihung vom "Verband Deutscher Musikschulen" ausgezeichnet und erhält den Niedersächsischen Förderpreis für Musik im Jahr 2001.



Inhalt

Ophelias Schattentheater
(Text: Michael Ende | Musik: Heinrich Gattermeyer)
Jorinde und Joringel
(Text: nach Gebrüder Grimm | Musik: Matthias Drude)
Die Kristallkugel
(Text: nach Gebrüder Grimm | Musik: Christoph J. Keller)



Rezensionen

Mit dem "Echo Klassik 2002: Klassik für Kinder" für die CD Einspielung Ophelias Schattentheater würdigt die Deutsche Phono Akademie e.V. eine Produktion "die in besonderer Weise geeignet ist, die kindliche Fantasie an die Ausdrucksmöglichkeiten von Musik heranzuführen".