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Sonate No. 4

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Art.-Nr.: 024. Kategorie: .

Tonnie de Graaf

Sonate No. 4

für Klavier

Aus dem Vorwort

In Tonnie de Graafs Klaviersonaten wird der Rahmen der klassischen Sonate formal aufgegriffen und frei transformiert. Dabei bedient sich der Komponist einer konsequent modernen und homogenen Tonsprache, in der starke bis extreme Kontrastierungen musikalischen Materials spannungsreiche Klangräume erzeugen.
   Tonnie de Graaf komponierte die drei Sätze der Sonate No. 4 im April und Mai 1955. Die Uraufführung spielte Rebecca Bastemeyer am 16. März 2007 im Freien Therapeutikum in Oldenburg. Ihr gilt besonderer Dank für ihre große Unterstützung bei der Vorbereitung der vorliegenden Ausgabe.

»Das Notenbild ist sehr klar, Dynamik und Artikulation sind ausführlich bezeichnet, das Tempo wird über Metronomzahlen und Angaben der Dauer bestimmt. Fingersätze gibt es nicht, kurze biografische Angaben zum Komponisten ergänzen aber die Ausgabe. Man kann PianistInnen nur ermuntern, sich einmal solcher Musik anzunehmen, die aus einer Zeit stammt, als die Nachwirkungen des Krieges äußerlich und innerlich bei vielen Menschen noch nicht überwunden waren.« (mehr)

(Linde Großmann in Üben & Musizieren 5/2010 · Abdruck mit Genehmigung von Schott Music)


»Ich selbst hatte zwei Sätze lang Schwierigkeiten mit diesem Werk „warm zu werden“. Aber der lakonische dritte Satz zog mich sofort in seinen Bann. Bilder von Heiligenfenstern in niederrheinischen Dorfkirchen zogen vor meinem inneren Auge vorbei und von irgendwoher kam auch der niederländische Grafiker Maurits Escher ins Spiel. Hängt halt immer davon ab, wie man aufgewachsen ist. Eine Musik jedoch, die in der Lage ist, solche Bilder hervorzurufen, ist es aber ohne Zweifel wert, dass man sich eingehender mit ihr beschäftigt.«

(Manuel Rösler in Pianonews 2/2010 · Abdruck mit Genehmigung)


Tonnie de Graaf

Sonata No. 4

for piano

Excerpt from the Preface

In these piano sonatas, de Graaf assumes the formal framework of the classical sonata and freely transforms it. He makes use of a consistently modern and homogenous tonal language in which the strong to extreme contrasts of musical material create tension-filled soundscapes.
   Tonnie de Graaf composed the three movements of Sonata No. 4 in April and May of 1955. Rebecca Bastemeyer premiered the sonata on March 16, 2007, at Freies Therapeutikum in Oldenburg, Germany. Special thanks are due for her considerable support during the preparation of this present edition.

(English translation by Gratia Stryker-Haertel)


Zusätzliche Informationen

Artikelart

Notenheft Din A4, Rückendrahtheftung

Umschlag

hochglanzveredelt (cellophaniert), in Farbe (kann von der Darstellung abweichen)

Inhalt

20 Seiten, schwarzweiß

Vorwort

Deutsch & English

ISMN

M-50156-024-0