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Atlantis

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Art.-Nr.: 015. Kategorien: , .

Christoph J. Keller

Atlantis

Sinfonische Dichtung

für Klavier zu vier Händen

Aus dem Vorwort des Komponisten

Die Sinfonische Dichtung Atlantis wurde im Jahr 2005 komponiert. Sie ist in einem in mehrere Abschnitte unterteilten Satz geschrieben, ähnlich den Sinfonischen Dichtungen des 19. und angehenden 20. Jahrhunderts. Die Übergänge der einzelnen Abschnitte sind fließend, und es gibt verschiedene motivisch-thematische Verbindungen und Fortentwicklungen, welche das ganze Werk durchziehen. Der Klaviersatz ist sehr komplex und verlangt von beiden Parts eine hohe pianistische Kompetenz; dies besonders bei den polyrhythmischen Passagen und im Hinblick auf die klangliche Transparenz bei den zum Teil groß angelegten Steigerungen und den dynamischen Höhepunkten.
   Verschiedene Zitate, wie das DIES-IRAE-Motiv aus der mittelalterlichen Totenmesse, der Auferstehungschoral „Christ ist erstanden“ und das B-A-C-H-Motiv geben Anregung zu einer inhaltlichen Beschäftigung bzw. Auseinandersetzung mit dem Werk und seiner musikalisch übergeordneten Thematik. Der Titel der Komposition weist auf eine fernliegende Vergangenheit hin, welche durch das Erleben der Musik assoziativ erfahrbar werden kann.

Christoph J. Keller

Atlantis

Symphonic Poem

for piano, four hands

Excerpt from the Preface of the Composer

The symphonic poem Atlantis was composed in 2005. Like the symphonic poems common in the 19th century and on into the 20th century, it is constructed as a one-movement form subdivided into multiple sections. The work proceeds without pause from one section to the next, featuring various motivic-thematic interconnections and ongoing developments throughout. The piano part is highly complex and demands considerable pianistic competence on the part of both players, particularly in carrying out the polyrhythmic passages and in evincing the transparent sound required both during the buildup of the piece – which in some cases is drawn out across long expanses of time – and for the dynamic climaxes.
   The music contains various musical quotations, such as that of the “Dies Irae” motif from the Middle Ages Mass for the Dead, the “Christ ist erstanden” resurrection chorale and the B-A-C-H theme, prompting the musician to examine the content of the work as a whole in terms of its overarching musical themes and subject material. The title of the composition alludes to a distant past that can be experienced associatively through the music.

(English translation by Gratia Stryker-Haertel)


Zusätzliche Informationen

Artikelart

Notenheft Din A4, Rückendrahtheftung

Umschlag

hochglanzveredelt (cellophaniert), in Farbe (kann von der Darstellung abweichen)

Inhalt

36 Seiten, schwarzweiß

Vorwort

Deutsch & English

ISMN

M-50156-015-1