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Partita

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Art.-Nr.: 032. Kategorie: .

Christoph J. Keller

Partita

für Violine solo

Aus dem Vorwort des Komponisten

Wie schon bei den Partiten von J. S. Bach sind die instrumentalen Spielformen – Präludium, Intermezzo und Aria – und die barocken Tanzformen – Sarabande, Menuett und Gigue – Auslöser und Impulsgeber für die Bewegungsgesten und Charaktere der einzelnen Sätze. Die Aura des Alten, gewissermaßen als Sinnbild der Tradition, ist in das Gewand neuer Klänge, einer erweiterten freien Tonalität gekleidet. Hieraus ergibt sich ein breiter musikalischer Bogen zwischen rhapsodisch-improvisatorischer Spielfreude und Virtuosität sowie expressiver-gesanglicher Lyrik. So wird beispielsweise bei der Aria die lyrische Gesangslinie immer wieder durchbrochen von kontrastierenden Einwürfen, die dem Satz einen quasi traumhaften Charakter verleihen. Die Partita bietet somit eine Anknüpfung und Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition und führt zu reizvollem Neuland in der Gleichzeitigkeit von bereits Vertrautem und der zeitgenössischen Tonsprache.

Inhalt

· Präludium
· Sarabande
· Intermezzo
· Menuett
· Intermezzo
· Aria
· Gigue

»Das ist alles mit handwerklichem Geschick, mit Gespür für die Möglichkeiten der Violine, mit Sinn für Form, Sanglichkeit und Wirkung geschrieben. Der Geiger kann zeigen, was er alles „drauf“ hat, Keller verlangt ihm durchaus einiges an virtuosen Fertigkeiten ab. (…) Fazit: Wer ein lebendiges und effektvolles, dabei auch konservativen Zuhörern zugängliches zeitgenössisches Werk für Sologeige sucht, könnte hier durchaus fündig werden.« (mehr)

(Herwig Zack in Das Orchester 5/2013 · Abdruck mit Genehmigung von Schott Music)


Christoph J. Keller

Partita

for solo violin

Excerpt from the Preface of the Composer

As with the partitas by J. S. Bach, the musical forms of the prelude, intermezzo and aria as well as the Baroque dance forms of the sarabande, menuet and gigue both prompt and lend momentum to the gestures and character of this piece’s individual movements. The aura of the old, in effect the allegory of tradition, is garbed in the raiments of new sounds and a free, extended tonality. This serves as the springboard for a sweeping musical arc stretching to encompass a rhapsodically improvisational, infectiously spirited sense of playfulness and virtuosity as well as an expressive, singing lyricism. The lyrical singing lines of the Aria, for example, are repeatedly interrupted by contrasting interjections that lend the movement an almost dreamlike character. The Partita thus offers a link to and an examination of musical tradition and leads to a fascinating new world in its simultaneity of established and contemporary tonal language.

Contents

· Prelude
· Sarabande
· Intermezzo
· Menuet
· Intermezzo
· Aria
· Gigue

(English translation by Gratia Stryker-Haertel)


Zusätzliche Informationen

Artikelart

Notenheft Din A4, Rückendrahtheftung

Umschlag

hochglanzveredelt (cellophaniert), in Farbe (kann von der Darstellung abweichen)

Inhalt

20 Seiten, schwarzweiß

Vorwort

Deutsch & English

ISMN

M-50156-032-5